Heute zeige ich Dir meine absolute Lieblingsübung; das “Knetenwandern”. Mit dieser Übung kannst Du ganz gezielt die Beweglichkeit Deiner Finger verbessern. Wie genau das geht, das erfährst Du im Video!

Viel Spaß beim Gucken! 

Und hier der Link zur Therapieknete  (Werbung):

Es sind 3 Packungen Knete (85 Gramm) in verschiedenen Stärken. Ich persönlich liebe die rote Knete (Stärke: Medium). Sie ist weder zu weich noch zu hart. Am besten probierst Du einfach aus, welche Stärke für Dich die richtige ist.

Aber aufgepasst: Jede Marke, die Therapieknete anbietet, nutzt andere Farben für ihre jeweiligen Stärken.

Anmerkung: Wenn Du auf diesen Link klickst und die Therapieknete kaufst, bekomme ich dafür eine kleine Provision.

 

Darauf solltest Du achten:

  • Bewege nach Möglichkeit ausschließlich Deine Finger, nicht Dein ganzes Handgelenk, während Du die Übung machst.
  • Wenn Du Deine Finger bisher kaum einzeln bewegen kannst, halte einen Deiner Finger während der Übung mit Deiner Hand, mit der Du gerade nicht trainierst, fest. So bleibt er fest in der Knete haften und Du kannst Dich auf die Bewegung Deines anderen Fingers konzentrieren.
  • Mache diese Übung nicht nur mit Zeige- und Mittelfinger, nimm auch mal Ringfinger und den kleinen Finger.

 

Aus der mentalen Schatzkiste

Mache Dir das Ziel hinter Deinem Ziel klar. Ziel 1 besteht darin, diese Übung erfolgreich zu absolvieren bzw. durch diese Übung Deine Fingermotorik zu stärken. Ziel 2 ist aber noch entscheidender. Und dieses findest Du heraus, wenn Du Dir die Fragen stellst:

Was ist anders, wenn Du die Übung erfolgreich meisterst bzw. wenn Du eine verbesserte Fingermotorik hast?
Und was kannst Du mehr/ Was schaffst Du mehr, wenn Du eine verbesserte Feinmotorik hast?

Beispiele für Ziel 2:
,,Ich kann dann besser greifen.”
,,Meine Hand sieht dann einfach schöner aus.”

Warum das Ganze?
Weil Du dann genau weißt, warum es für Dich wichtig ist, diese Übung (regelmäßig) zu machen; sie hat einen größeren Sinn für Dich.
Die Konsequenz: Du hast positivere Gefühle und Du hast automatisch mehr Motivation, die Übung regelmäßig durchzuziehen.

Und natürlich gilt auch für diese Übung: Je häufiger Du sie machst, desto besser verbinden sich die Neurone in Deinem Gehirn. So wird die Übung Stück für Stück immer leichter für Dich.

 

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß mit der Übung!

 

Und wie immer gilt:
M ental richtig aufgestellt
P hysisch durchstarten!

 

Wie gefällt Dir die Übung? Welche Erfahrungen machst Du damit?
Schreibe es in die Kommentare!

 

 

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