Autor: Janina Wisniewski (Seite 1 von 18)

Keine Idee für Dein nächstes Ziel? Hier kommen sie!

In meinen Beginner-Coachings (dem 1. Coaching) geht es immer um die Frage:

 

Welche Ziele willst Du erreichen? Was willst Du gerne können?

Und in diesen Gesprächen werden immer sooo tolle und motivierende Ziele gesammelt, da habe ich mir überlegt:

Diese Ziele solltest Du auch kennen! Vielleicht ist eins für Dich dabei, an dem Du zukünftig arbeiten willst!

 

Also bekommst Du heute eine kleine Liste von mir mit kreativen Ziel-Ideen:

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Vom Ziel zur Übung – So geht`s!

Im heutigen Video geht es mal nicht um eine neue Übung; Es geht um Dein Ziel. Ich zeige Dir,
  • wie Du Dein perfektes Ziel findest (eine Bewegung, die Du gerne mit Deiner betroffenen Hand können würdest),
  • wie Deine Ziel-Bewegung analysierst und
  • wie Du an der Umsetzung Deines Ziels aktiv arbeiten kannst.
 
Viel Spaß mit dem Video!

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Was treibt Dich an?

Ich habe neulich ein super interessantes Modell kennengelernt; das Modell der inneren Antreiber. Innere Antreiber, das sind elterliche Forderungen. Wir kennen sie aus unserer Kindheit.

 

Es sind Sätze wie:

„Sei stark!“
„Sei perfekt!“
„Mach es allen recht!“
„Beeil Dich!“
„Streng Dich an!“

Kommt Dir der ein oder andere Satz bekannt vor?

Wenn wir Botschaften wie diese

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Fußtraining – So läuft`s! ;)

Ich verbessere jetzt schon einige Zeit meine rechtsseitige Hemiparese (unvollständige Halbseitenlähmung). Bisher lag mein Fokus dabei auf meiner rechten Hand, aber das hat sich jetzt verändert. Denn vor ein paar Monaten habe ich angefangen, auch mit meinem rechten Fuß und meinem rechten Bein zu trainieren.

Wobei, das stimmt nicht ganz: Meine Beine trainiere ich schon länger im Fitnessstudio. Dabei lege ich jedoch den Fokus auf den Kraftaufbau, weniger auf die Beweglichkeit meiner rechten Seiten.

 

Heute zeige ich Dir…

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Wie negative Gefühle unser Training behindern können

Von vielen Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation höre ich, dass sie das Gefühl haben, sie trainieren zu wenig. Deshalb haben sie oft ein schlechtes Gewissen. Viele fragen sich auch: „Kann ich meine Fähigkeiten, die ich durch mein Training dazubekommen habe (z.B. laufen, Hand strecken, Hand öffnen) wieder verlieren?“

 

Das Ding ist: Alle diese Gedanken führen zu schlechten Gefühlen!

Wir sind im Mangel, wenn wir denken: „Ich trainiere nicht genug.“. Wir fühlen uns mies. Genauso geht`s uns, wenn wir Angst haben, Fähigkeiten (wieder) zu verlieren. Theoretisch wäre es dann ja sinnvoll zu sagen: „Dann trainiere ich einfach öfter. Dann geht`s mir besser.“

Das Problem:

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Heute kannst Du etwas gewinnen!

Im heutigen Vlog gibt es etwas zu gewinnen! Schaue unbedingt rein:

 

Kommentiere hier auf dem Blog oder schicke eine E-Mail an info@wie-behindert-bist-du-eigentlich.de und gewinne das Selbst-Coaching-Programm zur Verbesserung Deines körperlichen Handicaps.

 

Beantworte dafür einfach folgende Fragen:

Was interessiert Dich im Hinblick auf das Thema körperliches Handicap?
Welche Fragen hast Du?
Was würde Dich weiterbringen?
Worüber soll ich mal ein Video oder Beitrag posten?

 

Ich freue mich auf Deinen Kommentar oder Deine E-Mail.

Welche Rolle willst Du einnehmen?

Wir alle kennen das: Im Alltag nehmen wir verschiedenste Rollen ein:

In der Arbeit sind wir Arbeitnehmer, Arbeitnehmerin, Arbeitskollegin bzw. Arbeitskollege, Chef oder Chefinnen. Nachmittags sind wir als Freund oder Freundin unterwegs, als Partner oder Partnerin. Und in der Familie sind wir Schwester bzw. Bruder, Mutter oder Vater, Sohn oder Tochter.

Diese Rollen sind für uns klar.

 

Aber welche Rolle nimmst Du ein, wenn es um Dein körperliches Handicap geht? – z.B. während Du trainierst?

Von vielen höre ich:

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So verbesserst Du die Wahrnehmung in Deinem Fuß und Bein!

Heute geht`s wieder mal um das Thema Wahrnehmung; denn Wahrnehmung kommt meist vor Bewegung. Klar, wenn wir ein bestimmten Körperteil nicht spüren, können wir`s auch nicht gezielt bewegen.

Deshalb zeige ich Dir in diesem Video, wie Du die Wahrnehmung in Deinem Fuß verbessern kannst.

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In diese Falle tappen ganz viele Menschen mit körperlichem Handicap

Was kommt Dir in den Kopf, wenn Du an das Wort/den Begriff „Behinderung“ denkst?

 

Wenn ich Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation diese Frage stelle, höre ich oft Sätze wie diese:

„Ich stehe dazu und lebe damit. Es ist zwar nicht immer einfach…“

„Ich kann gut damit umgehen.“ oder aber auch:

„Ich habe da gemischte Gefühle. Einerseits komme ich damit klar mit meiner Behinderung, andererseits…“

 

 

Und da ist auch schon die Falle, in die wir häufig reintappen!

Viele Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation beziehen das Wort bzw. den Begriff „Behinderung“ sofort auf sich selbst; nach dem Motto:

„Ich bin behindert.“ bzw. „Ich habe eine Behinderung.“

Mir ging das früher ganz genauso. Sobald jemand Behinderung gesagt habe, habe ich mich sofort damit in Verbindung gebracht.

 

Dabei kann mit dem Wort ja gaaanz vieles gemeint sein!

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Was gegen Mobbing hilft

Aus Gesprächen mit meinen Klienten und Eltern von Kindern mit körperlichem Handicap weiß ich:

Mobbing, vor allem verbales Mobbing, ist ein häufiges Thema und kommt immer wieder bei Kindern und Erwachsenen mit Handicap vor.

 

Andere Kinder aus der Klasse hauen einfach irgendeinen Spruch raus:

„Du siehst sooo scheiße aus!“
„Du hast so einen fetten Arsch.“
„Du bist so behindert.“
„Ey, Du Spasti.“

Das Ergebnis: Man ist verletzt, fühlt sich ausgeschlossen und fertiggemacht.

 

Ich habe diese Erfahrung in meiner Schule mehr als einmal gemacht!

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