Kategorie: Aus der Coaching-Praxis (Seite 1 von 3)

Was wünschst Du Dir für Dein Leben? Inklusive einer Technik, mit der Du genau diese Frage beantworten kannst!

Vielleicht hast Du es auch schon mal gehört:

„Der Sinn des Lebens ist Deinem Leben einen Sinn zu geben.“
Kool Saves

Von vielen Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation (andere sprechen an dieser Stelle von körperlicher Behinderung) habe ich mitbekommen, dass es ihnen schwerfällt, für sich herauszufinden:
Was will ich eigentlich vom Leben?
Was will ich machen und erreichen?
Oder auch: Was ist mein Sinn im Leben?

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,,Er leidet unter…“ Warum Sätze wie dieser für die Tonne sind!

In letzter Zeit habe ich viele Zeitungs- und Online-Artikel über Menschen mit besonderen körperlichen Situationen gelesen. Das Erschreckende:

 

Jeder zweite Artikel beginnt mit diesem Satz:

„Er bzw. Sie leidet unter….“ z.B. Hemiparese, MS, Querschnittslähmung.
Es ist ein geläufiger Satz, wir sagen ihn einfach, ohne darüber nachzudenken.

 

Aber wer sagt denn eigentlich, dass er bzw. sie unter seiner/ihrer Situation leidet?

Das wird häufig einfach vorausgesetzt; nach dem Motto: Wer eine körperliche Einschränkung bzw. Besonderheit hat, dem kann es ja gar nicht gut gehen!

Und Menschen, die selbst eine besondere körperliche Situation haben, sagen das selbst oft:

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Keine Idee für Dein nächstes Ziel? Hier kommen sie!

In meinen Beginner-Coachings (dem 1. Coaching) geht es immer um die Frage:

 

Welche Ziele willst Du erreichen? Was willst Du gerne können?

Und in diesen Gesprächen werden immer sooo tolle und motivierende Ziele gesammelt, da habe ich mir überlegt:

Diese Ziele solltest Du auch kennen! Vielleicht ist eins für Dich dabei, an dem Du zukünftig arbeiten willst!

 

Also bekommst Du heute eine kleine Liste von mir mit kreativen Ziel-Ideen:

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Was treibt Dich an?

Ich habe neulich ein super interessantes Modell kennengelernt; das Modell der inneren Antreiber. Innere Antreiber, das sind elterliche Forderungen. Wir kennen sie aus unserer Kindheit.

 

Es sind Sätze wie:

„Sei stark!“
„Sei perfekt!“
„Mach es allen recht!“
„Beeil Dich!“
„Streng Dich an!“

Kommt Dir der ein oder andere Satz bekannt vor?

Wenn wir Botschaften wie diese

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Wie negative Gefühle unser Training behindern können

Von vielen Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation höre ich, dass sie das Gefühl haben, sie trainieren zu wenig. Deshalb haben sie oft ein schlechtes Gewissen. Viele fragen sich auch: „Kann ich meine Fähigkeiten, die ich durch mein Training dazubekommen habe (z.B. laufen, Hand strecken, Hand öffnen) wieder verlieren?“

 

Das Ding ist: Alle diese Gedanken führen zu schlechten Gefühlen!

Wir sind im Mangel, wenn wir denken: „Ich trainiere nicht genug.“. Wir fühlen uns mies. Genauso geht`s uns, wenn wir Angst haben, Fähigkeiten (wieder) zu verlieren. Theoretisch wäre es dann ja sinnvoll zu sagen: „Dann trainiere ich einfach öfter. Dann geht`s mir besser.“

Das Problem:

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Heute kannst Du etwas gewinnen!

Im heutigen Vlog gibt es etwas zu gewinnen! Schaue unbedingt rein:

 

Kommentiere hier auf dem Blog oder schicke eine E-Mail an info@wie-behindert-bist-du-eigentlich.de und gewinne das Selbst-Coaching-Programm zur Verbesserung Deines körperlichen Handicaps.

 

Beantworte dafür einfach folgende Fragen:

Was interessiert Dich im Hinblick auf das Thema körperliches Handicap?
Welche Fragen hast Du?
Was würde Dich weiterbringen?
Worüber soll ich mal ein Video oder Beitrag posten?

 

Ich freue mich auf Deinen Kommentar oder Deine E-Mail.

Welche Rolle willst Du einnehmen?

Wir alle kennen das: Im Alltag nehmen wir verschiedenste Rollen ein:

In der Arbeit sind wir Arbeitnehmer, Arbeitnehmerin, Arbeitskollegin bzw. Arbeitskollege, Chef oder Chefinnen. Nachmittags sind wir als Freund oder Freundin unterwegs, als Partner oder Partnerin. Und in der Familie sind wir Schwester bzw. Bruder, Mutter oder Vater, Sohn oder Tochter.

Diese Rollen sind für uns klar.

 

Aber welche Rolle nimmst Du ein, wenn es um Dein körperliches Handicap geht? – z.B. während Du trainierst?

Von vielen höre ich:

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In diese Falle tappen ganz viele Menschen mit körperlichem Handicap

Was kommt Dir in den Kopf, wenn Du an das Wort/den Begriff „Behinderung“ denkst?

 

Wenn ich Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation diese Frage stelle, höre ich oft Sätze wie diese:

„Ich stehe dazu und lebe damit. Es ist zwar nicht immer einfach…“

„Ich kann gut damit umgehen.“ oder aber auch:

„Ich habe da gemischte Gefühle. Einerseits komme ich damit klar mit meiner Behinderung, andererseits…“

 

 

Und da ist auch schon die Falle, in die wir häufig reintappen!

Viele Menschen mit einer besonderen körperlichen Situation beziehen das Wort bzw. den Begriff „Behinderung“ sofort auf sich selbst; nach dem Motto:

„Ich bin behindert.“ bzw. „Ich habe eine Behinderung.“

Mir ging das früher ganz genauso. Sobald jemand Behinderung gesagt habe, habe ich mich sofort damit in Verbindung gebracht.

 

Dabei kann mit dem Wort ja gaaanz vieles gemeint sein!

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Mach mal ne Pause!

Gestresst oder genervt vom vielen Üben und Trainieren mit Deinem körperlichen Handicap?
Gönn Dir eine Pause, ich nehme Dich im neuen Video mit in meine Freizeit.

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Erfolg in der Ergo-/ Physiotherapie: Deine Einstellung ist entscheidend!

In letzter Zeit habe ich immer wieder in Gesprächen mitbekommen:
Viele Patienten gehen zur Physio- und/oder Ergotherapie mit der Einstellung:
„Da wird etwas mit mir gemacht, das mir schon irgendwie helfen wird.“

 

Häufig sieht dann auch genau so die Therapie aus!

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